…oder so. Mir ist halt keine Überschrift eingefallen und da dachte ich mir, was bei John Steinbeck funktioniert hat, könnte auch bei mir funktionieren. Ich hoffe, das war nicht allzu vermessen.
 

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Nachdem es gestern eher so Mittel war, vor allem in Bezug auf die Lautstärke freuen wir uns schon den ganzen Tag auf das verschneite, weihnachtliche Atmosphäre verbreitende Bremen, das wenn es nach Thomas gehen würde viel näher bei Hamburg liegen würde, aber das ist eine andere Geschichte.
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Ich steh vor dem hannoverschen Kulturpalast in Linden, warte auf die restliche Band inklusive einer Tonne Geraffel im Anhänger und friere mir den Allerwertesten ab.

Ausgerechnet zum Start unseres „norddeutschen Tourwochenendes“ hat sich das Wetter überlegt „Jetzt mach ich ma´ Winter!“ Na toll. Da steh ich nun und bibbere und in diesem Moment macht zumindest der Kulturpalast schon einmal seine Pforten für mich auf, bzw. die Jalousien hoch und ich bekomme nach Begrüßung des anwesenden Personals auch gleich eine warme Cola und einen Klobesuch gratis. Der war auch nötig, puh.

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Es gibt wahrsche inlich keinen besseren Ort um während einer Tour aufzuwachen als bei Petra & Peter in Neuss. Nicht nur, dass man total lieb umsorgt wird und sich immer sofort wie zuhause fühlt, nein! Hier gibt es auch noch gute Musik zum Frühstück! Gut gelaunt wird hier zu Led Zeppelin ins Nutella Brötchen gebissen!

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Und wieder einmal hatte es uns nach Bonn in die Mausefalle verschlagen. Wieder einmal fuhren wir rechtzeitig los, wieder einmal standen wir im Stau, wieder einmal kamen wir viel zu spät an...

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Am Tag vor unserem Gig in der Alten Feuerwache hatten wir noch genügend Zeit um Berlin unsicher zu machen. Berlin! Hauptstadt aller möglichen Genüsse! Party, Mucke überall, inklusive verbotener Substanzen und was machen wir!?

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Es war wieder einer dieser Tage. Tage, wie sie kaum schlimmer beginnen könnten. Die Nachwehen des berühmt berüchtigten Chemnitzer Knoblauch-Schnapses hatten ein Gefühl in meinem Kopf hinterlassen, als ob jemand auf meiner Großhirnrinde Bowling gespielt hätte und der Pelz auf meiner Zunge dürfte gerrochen haben, als ob mir was in den Hals gekrochen wäre, um da zu verenden. Aber an dieses Gefühl am frühen morgen gewöhnt man sich im Laufe so einer Tour und das ein oder andere böse Erwachen wird uns sicher auch noch im Rest Deutschlands erwarten. Nachdem sich alle halbwegs orientiert hatten und das nötigste an Körperhygiene in die Wege geleitet hatten, machten wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Halt im Osten der Republik, Weimar.

 

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Genau so - mehr oder weniger grammatikalisch korrekt - stand es auf unserer Schlafstätte, einer Garage mitten im schönen Chemnitz, an der Wand geschrieben.
Wie wir da gelandet sind? Sagen wir´s auf seedcakisch: Take me to the start! Also von vorn...

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So oder so ähnlich beginnen wohl mehr als 2/3 aller Chilirezepte und auf Grund dessen beginne ich auch meinen heutigen Tagebucheintrag eben so. Ich persönlich habe ja nichts gegen Chili. Ganz im Gegenteil. Ich liebe Chili und, mal abgesehen von Thomas, der einen sehr empfindlichen Magen hat , glaube ich da auch im Namen meiner Band zu sprechen. Aber die bisherige Evolution!-Tour hat gezeigt, dass jeder, der sagt: „Hey, jeden Tag Chili… Ihr lebt ja on the road wie die Könige!!“ noch nie zu fünft hunderte von Kilometern in einem Auto unterwegs war…

 

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Tach auch,

Eine Heimatstadt hatten wir ja jetzt bereist. Heute wollten wir uns dann mal das Umland der Wahlheimat unseres Sängers näher anschauen. Und was wir da nicht alles finden sollten... Apropros finden. Das sollte nämlich im Bezug auf den Weg nach Barsinghausen gar nicht so einfach sein. Zumindest nicht für Hage's Navi. Ansonsten hat uns TomTom ja immer sicher alle Untiefen umschiffen lassen, aber Barsinghausen schien perfekt gegen GPS-Sateliten abgeschirmt zu sein. Nach dem ein oder anderen Abstecher in Gegenden Hannovers, die nichtmal Thomas kannte, waren wir dann aber auf dem rechten Weg und von dem sollte uns dann auch TomTom nicht mehr abbringen.

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